Archiv der Universitätssternwarte

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Ableseschablone für Chronographenstreifen, Rudolf Fuess (1838-1917), Berlin um 1880

Technische Details:

 

Glas, geritzt und eingefärbt; Länge 20,2 cm, Breite 5,3 cm.

Sign. "R. Fuess Berlin" an einer Schmalseite.


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Altazimut, Edward Troughton (1753-1835), London um 1828

Technische Details:

 

Messing, Silber; Höhe des Instrumentes 1m sowie Fortsetzung der Achse unterhalb der Grundplatte 35 cm, Fernrohr Länge 74 cm, Öffnung 5,7 cm (Optik fehlt), Durchm. des Höhenkreises 64 cm mit zwei Nonien, des Azimutkreises 62 cm mit

zwei Nonien und Lupen, Achslager höhenverstellbar, beide Kreise mit Klemmvorrichtung und Feinbewegung mit Tangentialschraube, oberer Instrumententeil auf zwei massiven Säulen, oben Rollen zum Eingriff in das Achslager, Mikrometerbeleuchtung durch die mit Glasplättchen verschlossene hohle Achse; Aufsatzlibelle, Instrument in viereckigem Glassturz, Höhe ges. 2,05 m.

Sign. auf dem Höhenkreis „Troughton London“.


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Apochromat, Carl Zeiss, Jena No. 106

Technische Details:

 

In Messing gefasst, Durchm. 6,6 cm.

Bezeichnet mit "Apochromat, No. 106".

Sign. "Carl Zeiss, Jena"


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Astrograph, 30 cm-Doppelrefraktor, Steinheil, München um 1910

Technische Details:

Fernrohr 1 (Hauptrohr): Durchm. des Objektivs 33 cm, Brennweite 3,30 m (f/10), Bildfeld 2°x 2°, Bildmaßstab 1mm = 1' ("Normal-Astrograph").

Fernrohr 2 (Leitrohr): Durchm. 25 cm, Brennweite 3,30 m, visuelles Leitrohr zur Nachführung, darauf kurzes Sucherfernrohr.

Die ursprüngliche Uhrwerksnachführung ist noch vorhanden, vgl. phaidra.univie.ac.at/o:57114.

Parallaktische Montierung, aufgesetzt auf rechteckigen Pyramidenstumpf, kurze Deklinationsachse mit Gegengewicht.

Standort: Astrographengebäude

Das Instrument ist fast baugleich mit dem Pariser "Carte du Ciel"-Fernrohr von Paul Gautier aus dem Jahr 1885.


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Astrokamera

Technische Details:

 

Holzkasten mit Ansatzvorrichtung an ein Fernrohr, für Plattengröße 13 x 18 cm; Länge 41 cm, Höhe 23,4 cm, Breite 23,3 cm.


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Astronomisches Fernrohr, 2. Hälfte 19. Jh., unsigniert

Technische Details:

 

Messing; auf Tischstativ mit Mittelsäule, Höhe 44,5 cm, 3 einklappbaren, geraden Füßen, azimutaler Montierung mit seitlich abgewinkeltem Gegengewicht, Durchmesser Objektiv 7,8 cm, Durchmesser Okular 1,25 cm, Objektivschutzkappe an den Lötstellen gebrochen; Höhe ges. 53 cm, Länge Fernrohr 40 cm


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Astronomisches Fernrohr, Andreas Jaworsky, Wien um 1820, mit Polarisations-Helioskop, Carl Zeiss Jena, um 1910

Technische Details:

 

Messing; Durchmesser Objektiv 9,7 cm (Muschelbruch), Tubus Länge 1,30 m, Optik unsigniert

massives Holzstativ, azimutale Montierung mit seitlich abgewinkeltem Gegengewicht, Tangentialschrauben mit Arretierung, am Okularansatz „Polarisations-Helioskop“ von Carl Zeiss Jena, Nr. 5288

Sign. „Andr. Jaworski K.K. polytechn. Institut in Wien“ auf Azimutkreis

Optik der Überlieferung nach von Utzschneider und Fraunhofer, das Instrument wurde von Theodor Oppolzer bei der Beobachtung der totalen Sonnenfinsternis 1868 in Aden verwendet, in den 1930er Jahren zum Polarisationshelioskop umgerüstet


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Astronomisches Fernrohr, Carl August v. Steinheil (1801-1870), München 1887, Nr. 19333; für Szintillometer (Aktinometer) nach W. Exner

Technische Details:

 

Messing, Eisen; Durchm. des Objektivs 4 cm, Länge ges. etwa 1,70 m, Okular Öffnung 0,3 cm, Scharfeinstellung mit Zahnstage und Arretierschraube (Skala 1–12), Objektivschutzkappe; Sucherfernrohr Länge 17 cm, Durchm. Objektiv 1,9 cm, Durchm. Okular 0,5 cm; Tubus Messing, Tischstativ (Säulenstativ), mit drei flachen Füßen mit Stellschrauben, Höhe 70 cm, azimutale Montierung mit Höhenhalbkreis, Radius 7,5 cm, bezeichnet (-10°) 0°–90°(110°), Feststellung mit großer Flügelmutter.

Sign. auf Objektivrand „Steinheil in München No 19333“


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Astronomisches Fernrohr, Carl August v. Steinheil, München 1887, Nr. 19333

Technische Details:

 

Für Szintillometer (Aktinometer?) nach W. Exner;

Messing, Eisen; Durchmesser Objektiv 4 cm, Länge ges etwa 1,70 m, Okular Öffnung 3 mm, Scharfeinstellung mit Zahnstage und Arretierschraube (Skala 1–12), Objektivschutzkappe, Tubus Messing, Mittelstück mit Stativansatz Eisen, Säulenstativ als Tischstativ, mit drei fla-chen Füßen mit Stellschrauben, H 70 cm, azimutale Montierung mit Höhenhalbkreis, Radius 7,5 cm, bezeichnet (–10°) 0°–90° (110°), Feststellung mit großer Flügelmutter, Sucherfernrohr fehlt (Montagelöcher vorhanden)

Sign. auf Objektivrand „Steinheil in München No 19333“


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Astronomisches Fernrohr, G. und S. Merz, München um 1860

Technische Details:

 

Messing, Holz; Durchm. des Objektivs 13,2 cm, Länge 119 cm, Okular fehlt, Sucher: Durchm. des Objektivs ca. 4 cm (fehlt), des Okulars 0,45 cm, Länge ges. 24 cm, für beide Objektive Schutzkappen.

Etwa mittig im Tubus eine glasverschlossene Öffnung mit hinterliegendem geneigten Glasspiegel mit Durchm. 2,3 cm; Objektiv vorne aufgeschraubt, unklar, ob es sich um das Originalobjektiv handelt.

Sign.: „G. & S. MERZ in MÜNCHEN“


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